Freitag, 29. Dezember 2017

Abgehoben

O


Was auf Kauai nicht mehr realisierbar war, hier haben wir's getan und sind in die Luft gegangen. Zwei fantastische Stunden über Big Island. Interessant sie schnell wechselnden Landschaften. Kona ist Halbwüste, 35 km südlicher, wo unser temporäres Zuhause ist, sieht es tropisch aus. Es scheint hier häufiger zu regnen. Im Süden Wälder, Weideland, dazwischen immer wieder die Lavaströme der letzten Jahrzehnte. 



Die Buchten wie gemalt. Die Lavaströme kennzeichnen die Landschaften. 


Die Macadamia-Plantage akkurat.

Dann der Vulcanoes National Park. Wir überflogen den Krater des Pu'u O'O, indem die Lava brodelte. Immer wieder schossen meterhohe Fontänen hoch. Wenn auch zurzeit keine Lava ins Meer fließt, war das etwas, was man live so schnell wohl nicht wieder sieht, wenn überhaupt nochmal. 





Im nassen Nordosten fließen zig Flüsse ins Meer. Je weiter man zum Norden kommt, um so mehr stürzen sie sich als Wasserfälle von der Steilküste.

Dann ein Einschnitt, DAS Tal. Wir fliegen durch das Tal. Wasserfälle stürzen sich bis zu 1200 m tief hinunter.  Wir kriegen vor Staunen den Mund nicht zu (was bei einer Mitpassagierin noch andere Ursachen hat - nein die beste Ehefrau war es nicht).  




Anders als auf dem Luftweg kommt man hier nicht hin. Wir kurven die Hönge entlang. Unbeschreiblich. Auch die Fotos können das nicht wiedergeben.  

Zum Schluss noch übers Meer. Der Pilot orientiert sich an den Walewatching-Booten, und da sind sie auch, die großen Meeressäuger. Zurück auf dem Kona Airport schwelgen wir noch stundenlang (hält noch an). 









Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen