Empfang ohne Lei, Jukulele und anderen Touri-Tamtam. Auf der Fahrt ins Hotel schon bemerkt, dass der Mann hier auch kein Hawaii-Hemd trägt. Entspannter Abend im Strandlokal, wo ein Ananassmoothie mit fast 14 $ alle gesetzten Getränkebudgets sprengt.
Nächsten Morgen: Die Hotel-Fahrräder unter den Popo und die Insel erfahren. Wir wohnen am Diamond Head, dem markanten Krater im Süden Waikikis.






Mit Frankfurter Erfahrungen völlig ungewohnt, die Autofahrer. Lieber überholen sie gar nicht, statt zu eng. Gewähren stets Vorfahrt. Warten geduldig, anstatt noch schnell vorzuhuschen.
Vorbei an Traumvillen, links den Kraterrand im Blick.
Rechts der Pazifik.
Das Wetter wolkig bis aufgeheitert. Der vorausgesagte Regen war nachts gefallen. Dann 15 km zurück bis ins Zentrum von Honolulu.
Wie es halt in so Städten aussieht.
Die kleine historische Altstadt mit dem Denkmal des Königs Kamehameha I., der erste König des ganzen Inselreichs, blutig erstritten allerdings (das blieb hier übrigens so lange Monarchie, bis es den amerikanischen Großgrundbesitzern nicht mehr gefiel und sie kurzerhand putschen ließen).
Die abgesetzte und heute höchverehrte letzte Königin Liliuokalani steht vor dem Capitol. Etwas schmuckloser.
Aloha-Turm, Hafen, Shoppingmeilen ergänzen die Tour. Auffällig, die große Anzahl Obdachloser, die unter Überdachungen schlafen, sich in Parks Zelte aus Plastikplanen gebaut haben, in der Fußgängerzone lagern.
Und nicht viel, aber doch ein wenig Weuhnachtskram.
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