Jedenfalls gehört es für mich zu den beeindruckendsten Tälern, die ich bisher sah. Zuerst schauten wir aus dem Helikopter auf das Waipio Valley . So tief hinein, so bis an die von den umliegenden, steil aufsteigenden Bergen, herunterstürzenden Wasserfälle, kommt man nur geflogen. Ich wollte aber hinunter, an den Waipio River, an den Schwarzsandstrand.

Das Tal fängt natürlich auch die Wolken, habe mir deshalb extra einen Tag mit Wind aus der richtigen Richtung ausgesucht (Super Bowl hin oder her, vielleicht wäre ich der einzige Besucher). Das Wetter hält.

Es führt eine Straße hinunter, die in nur einem guten Kilometer das gesamte Gefälle überwindet. Es ist so steil, dass die Knie schon nicht mehr gehorchen wollen.
Das Tal ist relativ breit und eben komplett flach. Leider fängt es nicht nur Regen, sondern die Tsunamis haben hier natürlich ideale Zerstörungsbedingungen.
Seit 1960 wieder mal Menschen im Tal in den Fluten starben, wurde die seit hunderten von Jahren hier betriebene Landwirtschaft aufgeben. Wenige Menschen wohnen hier unten.


Einiges scheinen Wochenendhäuser zu sein, Ein paar Aussteiger und sonstige Freaks wohnen da. Bisschen Selbstversorgungsfarming. Aber viel, viel hat sich die Natur zurückgeholt. Und so sieht es dann aus, da unten. Das ist er der Waipio. Kein Wunder, dass es auch vor hundert bis zweihundert Jahren die Sommerfrische der Könige war.


Und dann gibt es dort noch den Strand. Der ist nicht so sensationell und auch nicht ganz leer. Denn die Strecke, die ich runter und dann unter Vergießens von Litern an Schweiß hinauf lief, kann man ganz gut mit dem Jeep fahren. Ich wollte es aber wissen. Und mit dem Auto mach ich's nochmal.
Das Tal fängt natürlich auch die Wolken, habe mir deshalb extra einen Tag mit Wind aus der richtigen Richtung ausgesucht (Super Bowl hin oder her, vielleicht wäre ich der einzige Besucher). Das Wetter hält.
Es führt eine Straße hinunter, die in nur einem guten Kilometer das gesamte Gefälle überwindet. Es ist so steil, dass die Knie schon nicht mehr gehorchen wollen.
Das Tal ist relativ breit und eben komplett flach. Leider fängt es nicht nur Regen, sondern die Tsunamis haben hier natürlich ideale Zerstörungsbedingungen.
Seit 1960 wieder mal Menschen im Tal in den Fluten starben, wurde die seit hunderten von Jahren hier betriebene Landwirtschaft aufgeben. Wenige Menschen wohnen hier unten.
Einiges scheinen Wochenendhäuser zu sein, Ein paar Aussteiger und sonstige Freaks wohnen da. Bisschen Selbstversorgungsfarming. Aber viel, viel hat sich die Natur zurückgeholt. Und so sieht es dann aus, da unten. Das ist er der Waipio. Kein Wunder, dass es auch vor hundert bis zweihundert Jahren die Sommerfrische der Könige war.
Und dann gibt es dort noch den Strand. Der ist nicht so sensationell und auch nicht ganz leer. Denn die Strecke, die ich runter und dann unter Vergießens von Litern an Schweiß hinauf lief, kann man ganz gut mit dem Jeep fahren. Ich wollte es aber wissen. Und mit dem Auto mach ich's nochmal.
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