Dienstag, 9. Januar 2018

Das Gegenteil

...vom Regenwald unten ist der Haleakalā oben, heute noch 3055 m über dem Meeresspiegel. In den letzen 300 - 400 Jahren hat der Kraterrand 600 m an Höhe durch Verwitterung verloren. 

Selbst hier grünt noch etwas, wenn auch Kargheit das Bild bestimmt. 




Was man auf Maui so sagt, der einzige Berg weltweit in dieser Höhe, den man in 37 Meilen von Normal Null bis auf 3000 m hochfahren kann. Könnte aber stimmen. 




Die Straße komfortabel, die Temperatur auch in der Höhe bei knapp 20 Grad. Jedenfalls um die Mittagszeit. 

Haleakalā ist wie alle der Hawaiiriesen die Wetterscheide. Im Nordosten der Regenwald an den Hängen, andere Seite trocken. Heute aber bis mittags rundum wolkenfrei, nachmittags dagegen auch rundum bis knapp 2000 m wolkenumhüllt. 



Der seit einigen hundert Jahren ruhende Krater leuchtet in vielen Farben. 

Selbstverständlich machen wir uns auch in dieser Höhe auf die Wanderung. Vom Kraterrand den Peonehe’ehe’e-Trail innen hinab, ein Mini-Picknick und wieder zurück. 


Gut zu gehender Weg. Aber 8 km lassen uns zum Schluss beim Aufstieg auf 3000 m doch immer wieder nach Luft schnappen. Immerhin haben wir uns ein Voll-Sonnen-Tag erarbeitet 


Achtung: Wieder leicht unterschiedliches Temperaturempfinden. 



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