Auf Hawaii gibt es keine Privatstrände, sondern auch die Buchten vor den Hotels sind immer öffentlich zugänglich.
Inmitten dieser hier im Westen eher dörflichen Struktur dann spärlich eingesprengselte Luxus-Hotels und Ressorts, anders als wir das bisher kennengelernt hatten, als gated communities, also eingezäunt und bewacht.
Unser Condo-Haus ist zwar nicht Luxus, aber ebenso geschlossen. Ob von der Straße oder von Strand direkt vor der Tür, wir kommen nur mit dem elektronischen Schlüssel zurück.
Das ist die Hütte. Wir wohnen wieder sehr schön im 7. Stock, sehen und hören wie sich der Pazifik an den Strand wirft.
An unserem Beach ist hüfthoch im Wasser schon gefährlich (zur Zeit, für dieses Wochenende wurde hier eine Welllenhöhe von 10 m vorhergesagt), was aber einige Eingeborene nicht zurückhält. Etwas weiter draußen geht es eigentlich auch, aber irgendwann will man vielleicht wieder an Land. Mit welcher Wucht die Kerle dann an den Strand geworfen werden, das ist schon beachtlich.
Für uns Alte mit einem gewissen Selbsterhaltungstrieb gibt's dann in der Nähe ruhigere Buchten und auch einige Lagunen.




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