Montag, 8. Januar 2018

Zwei Tage Regenwald

Im Osten Mauis trifft die feuchte Pazifikluft auf das Vulkangebirge. Folge: Wolken. Insofern nicht überraschend, als als unsere erste Tour in den wilden Osten auch beides beinhaltete, Regen und Wald. Wobei der Regen in Schauerform auch immer wieder die Sonne durchließ. 

Am zweiten Tag, an dem wir den Osten durchfuhren, soweit die Straße, der Hana-Highway, geht, war das Wetter gnädiger. 50 km links die Küste, rechts den Dschungel, (gefühlte) 50 Wasserfälle, 100 einspurige Brücken und 1000 Serpentinen, sowie 50 Häuser. Mehr ist da nicht, außer den Bäumen, Lianen, dem Bambus...








Wobei die Amerikaner einen Spleen haben, sie müssen in den Wasserfällen baden. Wo es auch plätschert, Hose aus (mehr braucht nicht, da frau gerne obenrum nur im Bikini fährt), Handtuch raus und rein. Selbst, wenn man abenteuerlich klettern muss. Übrigens immer alleine, weil der Partner die Partnerin filmen muss oder umgekehrt. 

Deshalb auch noch ein Werk meiner Fotografin.

























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